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Architektur - Freundorfer-Lieb-ArchitektenArchitektur - Freundorfer-Lieb-Architekten

KuDamm 123

Portfolio Architektur Projekte

Belle-Epoque Fassadensanierung

Das denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshaus am Westende des Kudamms wird aufgrund starker Fassadenschäden Denkmal gerecht saniert und Stuck Details wiederhergestellt.  An der Fassade befindet sich eine Sphynx Figur und ein Medusen-Giebelrelief. Die Belle-Epoque Fassade enthält Ecktürmchen, Balkons und steile Dachabschlüsse mit Jugendstildekor

Objekt:                                   Fassadensanierung Wohn und Geschäftshaus Kurfuerstendamm 123, Berlin
Bauherr:                                Eigentuemergemeinschaft Kurfuerstendamm 123
Bausumme: 900.000 €     Baujahr: 1903-04 von Hugo Tietz        Sanierung: 2015

 

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Foto Marburg, Foto: Gaasch, Uwe

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Schneider Brauerei Berlin

SBS Fassade - 02

Sanierung und Umnutzung in Wohn-Lofts

Fünf edle, individuelle Lofts ersetzen die alte Nutzung die südliche Schneider Brauerei, erbaut im Jahre 1891. Auf die umsichtige Sanierung deuten die belassenen Gewehrsalven im Mauerwerk. Der Denkmalschutz führte zu wertigen Stahlfenstern. Minimalistische neue Zusatzelemente spiegeln die industrielle Vergangenheit wieder und treten in Dialog mit den alten rostigen, belassenen Verbindungsrohren der Brauanlage. Die Eismaschine wurde zum vertikalen Garten über 7m Höhe. Das Sudhaus zum Galerie-Loft. Ein neuer Glas-Pavillion krönt die Dachfläche. In den Innenräumen wurde vielfach das Mauerwerk zu Sichtmauerwerk aufgewertet. Ein Fragment des alten Zauns schmückt den Eingang.

Objekt:              Sanierung und Umnutzung in Lofts
Ort:                    Am Schweizer Garten / Berlin Prenzlauer Berg / Bötzowviertel
Architekten:     Dieter Freundorfer,  Michael Lieb
Bauherr:            Christian Daniel

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Ware_House

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Umbau des Eismaschinenhauses der Schneider Brauerei Berlin zu einem privaten Wohn-Loft

Das Gebäude der denkmalgeschützten, 1891 erbauten Schneider Brauerei von A.Rohmer, ist geteilt in unterschiedliche funktionale Einheiten mit teilweise unterschiedlichen Baukörpern. Dies gibt dem ehemaligen Eismaschinenhaus den Maßstab eines eigenständigen freistehenden Hauses. Vor dem Umbau war das Innere dunkel, kühl, höhlenartig und keinesfalls für eine menschliche Behausung geschaffen. Obwohl wir die Brauerei für Wohnzwecke anpassten, behielten wir industriellen Maßstab und Details weitgehend bei.

Im Herzen des 8 Meter hohen Raumes, welcher durch ein 12 Meter langes Skylight belichtet ist, markieren vier Stützen einen Bereich, der lediglich ein spiegelndes Wasserbecken enthält. Aus diesem erdgeschossigen Atriumsbereich gehen 3 Stufen umlaufend von diesem Bereich aus in alle Richtungen nach oben, in verschiedene Höhen, zur Küche, Essbereich, Wohnbereich und Treppe. Durch das Bewohnen des Orts um diese minimal gefüllte Leere herum, greift die ehemalige Brauerei das historische Vorbild eines pompeijanischen Hofhauses auf.

Eine Treppe windet sich um einen Turm, welcher mit 1200 Pflanzen bewachsen ist: die Pflanzen befeuchten subtil die Luft und beeinflussen die Qualität des Lichts und unterstützen so das Gefühl, dass dieser Zentralraum ein Hof unter freiem Himmel wäre. Oben an der Treppe angekommen, verbindet eine Brücke die Galerien, welche zum 5 Meter tieferen Erdgeschoss hin offen sind: eine Galerie enthält das Schlafzimmer, Bad, Ankleide und Wäschezimmer und der andere Galerie Flügel ein Gästezimmer, Bad, und ein Studierzimmer.

Die Benutzer variieren den Grad der Privatheit auf den Galerien durch das verschieben von “Wänden“ aus transparenten Leinenstoffen und dickstoffigen Geweben in den Senf- und Ockertönen des alten Ziegels. Sogar im völlig geöffneten Zustand lassen die Vorhänge das große Raumvolumen visuell, haptisch und akustisch wärmer und weicher erscheinen; komplett geschlossen, bilden die Vorhänge einen Cocon-artigen Raum.

Ort:                                                                   Berlin Prenzlauer Berg, Bötzow Viertel
Vorentwurf  (Preliminary Design):           Essicka Kimberly
Entwurf  (Design):                                        Essicka Kimberly, Michael Lieb, Dieter Freundorfer,
Ausführungsplanung und Bauleitung:     Dieter Freundorfer, Michael Lieb

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Die Lichtzeit Ausstellung

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Ein Ausstellungsprojekt zum UNESCO Jahr des Lichts 2015 Konzeptphase

Von Mythen, Kunst und Technologien

In der einzigartigen Architektur des Kraftwerks Mitte im Zentrum Berlins eröffnen wir 2015 eine intermediale Ausstellung zum Thema Licht. Das ehemalige Heizkraftwerk ist ein Stück Berliner Industriegeschichte und der ideale Ort für diese vielschichtige Lichtschau. Die Themen der Ausstellung reichen von den Sonnengöttern bis hin zu aktuellen photonischen Hochtechnologien; von Mythen, Feuerraub und Erleuchtungen bis zur Erforschung 13,7 Milliarden Jahre alten Lichts. Die Ausstellung vermittelt Wissen auf interaktive und direkt erlebbare Weise und führt den Besuchern faszinierende Facetten des Lichts vor Augen. Mit Installationen renommierter Künstler und namhaften Partnern aus Forschung, Entwicklung und den photonischen Industrien verweben wir verschiedene Perspektiven zu einem visionären Raum voll inspirierender Strahlkraft.

Initiator und Grundkonzept: Peter Langer
Konzeption: Lichzeit e.V
Architektur: Michael Lieb
www.lichtzeit.org

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Chorinerstrasse 40, The Wedge, Berlin

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Das Keilhaus.The Wedge

Eine Baulückenschliessung mit dreieckigen Grundstück auf einem Trafo Haus.
Ort: Chorinerstrasse 40, Berlin
Bauherr: Oliver Reimann
Architekten: Freundorfer Lieb Architekten




Schloss Wannsee

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Baudenkmal Sanierung einer Ausflugsgaststätte

Das Baudenkmal der Landesbank Berlin AG liegt in Berlin am Großen Wannsee. Die markante Fachwerk-Villa wurde 1896 als
‚Schloss Wannsee’ erbaut und war um die Jahrhundertwende ein beliebtes Ausflugslokal mit Biergärten und Dampfer-Anleger.
Im Garten standen unter schattigen Bäumen in langen Reihen Tische und Stühle bis
an das Wasser heran, es gab zudem eine eigene Dampferanlegestelle.
Heute wird die Villa als Ausbildungs- und Schulungsort der LBB genutzt.
Die solitär stehenden, teilweise mit Holzfachwerk entstandenen Gebäude und die Bootshalle wurden denkmal gerecht saniert und neuen Nutzungen zugeführt

Objekt: Ausflugsgaststätte “Schloss Wannsee” mit Restaurationsgebäude, Winterstall, Sommerküche, offener und geschlossener Glashalle, 1896 von Wilhelm Schuffenhauer Umbau und Sanierung eines Ausflugslokals zur Tagungsstätte

Ort:                   Kronprinzessinnenweg 21, Berlin
Architekten:    Dieter Freundorfer mit S.v.Oelsen, G.Rech
Bauherr:          LBB Landesbank Berlin
Bausumme:    5 Mio €

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Haus Ritter -Pilawa

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Modernistische Villa in Frohnau

Das Haus Ritter – Pilawa besteht aus einer Reihe aufeinandergesetzter, verschachtelter L-Formen. Dieses Prinzip taucht bis zu den Details immer wieder auf. Im Grundriss umschließen L-Koerper einen offenen Patio zum Garten. An den Patio schließt ein zweigeschossiges Esszimmer an, welches das L-Haus in zwei Bereiche teilt: Kinder- bzw. Gaestefluegel und Wohn-, Kuechen- und Elternfluegel. An die offene Ess-Diele schließt unmittelbar die Treppe an, die oben über eine Galerie den Ost und Westflügel erschließt.
Vom Eltern-Badezimmer kragt ein Balkon wie ein Sprungbrett zum Garten-Pool hin aus.
Eingespannte Verglasungen an den Balkons geben den Blick auf Pool und Garten frei. Der Pavillon auf dem Dach der haust das Lese Zimmer mit einem Holzofen und ist mit einem Speiseaufzug mit der Küche verbunden. Niedrige Brüstung behausen die Heizung, sowie Stauflächen und ermöglichen ein flexibles sitzen am Fenster.
Die Geschosse sind gegeneinander verschoben, jedoch wieder durch L-Klammern gehalten. Das Energiekonzept basiert auf Geothermie, Solarthermie und Fotovoltaik und ist energieautark.
Objekt:            L-Haus Frohnau /
Ort:                  Berlin
Bauherr:         A. Pilawa-Ritter, E. Ritter
Architektur:   Freundorfer Lieb Architekten

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